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 Mizore [ Kumo-Gakure; Chû-Nin ]

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BeitragThema: Mizore [ Kumo-Gakure; Chû-Nin ]   So Nov 30, 2008 2:49 am

Yo, das wird mein [ Mizubi Akira ] 2. Chara. >D

Allgemeines

Name: Mizore

Nachname: Miyuki

Alter: 16

Geburtstag: 21.12

Größe: 1.69m

Gewicht: 52kg

Blutgruppe: 0 rh. negativ

Rang: Chû-Nin

Charaktereigenschaften:
Mizore ist ein eigentlich freundliches, zuvorkommendes und hilfbereites Mädchen, welches immer eine Hand frei hat um den anderen Leuten zur Hand zu gehen. Allerdings kann sie auch anders. Mizore ist sehr jähzornig, sie regt sich schnell Mal auf wenn man die flaschen Worte sagt und sie übertreibt es auch manchmal mit ihrem Temperament. Außerdem wird sie schnell eifersüchtig auf ihre Mitmenschen, weiss nicht, ob sie sie jetzt schätzen oder verachten soll. Mizore hat Entscheidungsschwierigkeiten und ist deswegen gern mal alleine, auch, um ihre, durch Temperament aufgestiegen Wut oder Neid, nicht an anderen Menschen auszulassen.

Chakranatur: Hyouton

Stärken:
- eine Menge Kraft
- Ninjutsu
- Gewinnt schnell Vertrauen

Schwächen:
- hat kaum Ausdauer
- ihre Wut [ - ausbrüche ]
- Genjutsu

Geburtsort: Yuki no Kuni

Wohnort: Kumogakure


Aussehen:

Aussehen:


Auftreten: Mizore wirkt wie eine normale Kunoichi auf ihre Umwelt. An ihr ist kaum etwas Besonderes, sodass man sie wirklich kennen müsste. Sie schenkt vielen Menschen ein Lächeln, dennoch wirkt sie auch ausgelassen und ruhig, obwohl in ihr meistens ein Sturm wütet.

Merkmale: Mizore hat meistens einen Lutscher im Mund. Sie trägt eine Kette, die einst ihrer Mutter gehörte.

Ausrüstung:
- Standart Ninjausrüstungs (Kunai, Exposionstags, Rauchbomben, Shuriken,...)
- ein kleines Notizbuch & dazu Stifte
- Dauerlutscher, bzw. eine Art Kühlakku. Das 'Teil' mit orangengeschmack hat ähnlichkeit mit Nahrungspillen, spendet Energie und Vitamine.

Spezielle Eigenschaften:
Mizore kann Wasser bis zu einem gewissen Maße zu Eis einfrieren lassen (kein Körperwasser) und es dann halbwegs kontrollieren. Dies hat ihr Clan, der einst zum Hyouton-Clan gehörte, angefangen, weswegen die Technicken noch nicht ganz so ausgereift sind.

Spezielle Dinge:
Mizore hat immer diesen 'Dauertlutscher' im Mund


Familiäres:


Familie:

Vater: Shinichi Miyuki
Alter: 48
Rang: Jo-Nin
Status: Verstarb bei einem Anschlag

Mutter: Shyoi Miyuki
Alter: 42
Rang: Zivilist
Status: Starb später während eines Überfalles


Clan: Miyuki-Clan


Kekkei Genkai:

Das Kekkei Genkai des Miyuki-Clan ist ein ganz einfaches. Bei diesem kann der Anwender nicht nur Hyôtonchakra bilden, sondern das Eis auch kontrollieren, so zum Beispiel Speere formen oder andere Dinge. Das einzige, was Chiaki zu der Zeit nicht tuen konnte, war es, zu erforschen, wie das menschliche Wasser zu Eis zu machen ist, weswegen solch eine tödliche Fähigkeit niemals entwickelt wurde und wohl niemals entwickelt wird. Auch die weiteren Clanmitglieder, die die Schriftrollen der verbotenen Technicken wohl niemals wiedersehen werden, können das Eis nur soweit kontrollieren, dass sie bestimmte Dinge daraus formen können.
Beim Ausführen der Eis-Jutsu, bzw. wenn Hyôton-chakra benutzt wird, verändert sich die Haarfarbe und Form des Anwenders. Sie sieht nun aus, als wäre sie zu Eis geworden, was einerseits verdeutlicht, dass man zum Miyuki-Clan gehört und andererseits, so wie Chiaki einst sagte, einen näher zu dem Eis bringt.
Beispiel: Mizore




Geschichte:

Lebenslauf:
- 0 Jahre [ Geburt ]
- 2 Jahre [ Auszug aus Yuki-Gakure; Einzug nach Kumo ]
- 7 Jahre [ Einschulung in die Akademie ]
- 12 Jahre [ Ge-Nin ]
- 14 Jahre [ Entdecken der Fähigkeiten ]
- 15 Jahre [ Chû-Nin Prüfung bestanden ]
- 16 Jahre [ Heute ]

Missionen:

S-Rang: /
A-Rang: /
B-Rang: 3
C-Rang: 14
D-Rang: 38


Geschichte:

~ Der Clan Miyuki

Vor vielen Jahren, um genau zu sein vor 60 Jahren sah ein Mann hinab in die Vergangenheit. Er sah gut 100 Jahre zurück, wo er einen Jungen sah, einen Jungen, der im Alter von 15 Jahren sterben musste, in Yuki-Gakure geboren wurde und in Kiri-Gakure starb. Dieser Junge hieß Haku. Er hatte einzigartige Fähigkeiten: Er beherrschte das Mischelement Hyouton. Da der Mann diese Kraft des Eises erkannte, wollte er sie sich zu nutze machen. Er selbst lebte in Kiri-Gakure, zog dann aber auf Erlaubnis des Mizukagen aus dem Dorf aus. Er war schon immer ein treuer Mann, der niemals seine Kehrseite preisgab, zumindest nicht bis zu jenem Tag, als er schon eine Weile in Yuki-Gakure lebte, dort sogar eine nette Frau kennenlernte, diese heiratete und kurz nach entwickeln seines Clanerbens ein Kind gebar, welches jene Eigenschaften besaß. Schon immer war der Mann namens Chiaki Miyuki ein Machthungriger Mann, der seine Gier bis zu diesem Zeitpunkt gut unter Kontrolle hatte, jedoch dann seine beiden Chakren, Fûton und Suiton kombinierte, um das Mischelement Hyouton nachzustellen. Dabei benutzte er nicht nur dieses Chakra, sondern auch seine Willenskraft, seine Stärke und seine Chakrausdauer. Er konnte nach belieben das Eis verformen, es gestalten und es zu einer tödlichen Waffen werden lassen. Schon als Chiaki in Yuki-Gakure eintraf wurde er von dem Feudallord überwacht. Die ANBU übermannten Chiaki, es solle nicht so kommen, dass jemand solche Jutsu ausführt, die Menschen nicht nur veretzen können. Allerdings beschrenkte sich die Kontrolle dabei auf Schnee und gefrorenes Wasser der Umwelt, nicht die des menschlichen Körpers. Der Nachfolger Chiakis, den seine Frau gebar, nachdem er gefangen wurde und die Jutsu in Schriftrollen weggepackt, schaffte es das Kind dennoch die Jutsu auszuführen. Sie waren angeboren. Unkontrolliert und langsam lernte er die Jutsus kennenzulernen. Er selbst sah sich als neues Clanoberhaupt, führte die Eistechnicken fort und stellte sie seinen Generationen vor, die immer weitergegeben wurden, bis zu Mizore, dem einzigen Clanmitglied, welches überlebt hatte, indem ihre Eltern es von dem verschneiten Yuki-Gakure nach Kumo-Gakure brachten, wo sie nun langsam auch ihre Fähigkeiten kennenlernen sollte.

~ Chiakis Legacy
Ein verschneiter Tag war es vor gut 16 Jahren im Dorf Yuki-Gakure. Alte Fahrstuhlmusik war zu hören, einfache Melodien die durch das dunkle Zimmer schallten. In diesem Zimmer wurde am Tag zuvor ein kleines Mädchen geboren. Sie hatte große, kühle und blaue Augen, die nun aber geschlossen war. Ein harter erster Tag, sie hatte geschrien, als sie aus dem Mutterleib kam, so wie es jedes Baby tat. Ihre Mutter gab ihr stolz den Namen Mizore, der auf Ewigkeiten im Clan weitergegeben werden sollte und sofort war es Gesetz. Sofort hatte es Shinichi zu Papier gebracht und zu den anderen Schriftrollen des Miyuki-Clanes gelegt. Ein nichtgerade angesehener Clan in Yuki-Gakure und das dieser nun ein Kind bekam fanden die Leute, die diesen Clan so verachteten natürlich nicht so. Der Feudallord Yuki-Gakures hatte sich bis heute immer für den Clan eingesetzt, jedoch nur, damit diese ihm halfe, das Dorf mit ihren einzigrtigen Fähigkeiten zu unterstützen. Jahre vergingen jedoch, bis nur noch Shinichi aus dem Clan übrig war und das Motto des Feudallords - das da lautete 'Eine Hand wäscht die andere' - im Schnee versank. Er half dem Clan nicht mehr, schon gar nicht, wenn diese Kinder zeugten, die weder Interesse an Yuki-Gakure hatten, noch an einer Ausbildung, die für das Dorf gut wäen. Doch Shyoi wollte nicht, dass man ihr Kind als Erbe des Clans sah, Shinichi dagegen schon. Er sah das Kind als Erbe Chiakis, sie sollte alles wieder gut machen, was ihr Vater und ihr entfernter Verwandter getan hatten und einen Neuanfang starten. Mizore war der Neubeginn des Clanes, doch der Feudallord hatte den Miyuki bereits eine zweite und letzte Chance gegeben und streitete so nun alles ab. Shyoi wollte nicht, dass man ihr Kind wie Schnee behandelte. Mit dem Schnee aus Yuki-Gakure wurde alles gemacht. Iglus wurden gebaut, Schneemänner,... . Doch es gab auch schlechte Dinge. Schneeballschlachten, bei denen sich die Kinder verletzten, Tiere, die den Schnee als Toilette benutzten. Alles hatte eben eine Kehrseite, zu allem hab es Vor- und Nachteile. Doch es konnte nicht sein, so Shyoi, dass ein gerade neugeborenes Kind all den Hass auf sich ziehen würde, nur weil diesem Clan angehörte, der alles versaut hatte. Chiaki hatte es vor Jahren übertrieben und wenn die Leute derart nachtragend waren... Shyoi sah keine andere Möglichkeit, als das Dorf zu verlassen und ihr Kind in einem Dorf großzuziehen, wo es mit dem nötigen Respekt behandelt wurde. Wo es mit Stolz und einem gefestigtem Ego aufwachsen würde. Wo Mizore Freunde finden würde und sich höchstwarscheinlich auch Feinde machen würde. Die Nachteile eines Dorfwechswels waren größer, als die, die da wären, wenn sie weiterhin dort leben würden. Also sprach Shyoi als Zivilistin, die eh keiner Fliege was zu Leide tun könnte, unter vier Augen mit dem Feudallord, der zustimmte, mit den Worten, er könne dem nur zustimmen, obwohl er selbst Nichts von dem Clan hält. Alles, was er sagte, war gelogen - zum Wohle des Dorfes.

~ Yuki-Gakure, lebe wohl!

Zwei Jahre nach der Geburt der Clanerbin beschloss sich Shyoi dazu, aus dem Dorf auszuwandern. Shinichi, der eigentlich für sein Dorf kämpfen, es beschützen und hüten - und nicht etwa zerstören oder dessen Kälte missbrauchen, um ihre Jutsu zu perfektionieren - vorallem, da seine Tochter in diesem geboren wurde. Jedoch stimmte er dann seiner Frau zu, sie hatte Recht. Yuki-Gakure war kein geeigneter Ort für die Miyuki, zumindestens redete sich das Clanoberhaupt diese Worte solange ein, bis er es selbst glaubte, beide Elternteile zum Feudallord gingen und lange und gründlich darüber diskutierten. Schließlich und endlich kam der Feudallord des Dorfes versteckt im Schnee dann aber zu der Entscheidung, dass sie das Dorf verlassen dürften und sich ein neues Heim in Kumo-Gakure suchen dürften. Die Chemie zwischen den beiden Dörfern stimmte soweit und der Raikage schien ebenfalls nichts dagegen zu haben, zumal die kleine Mizore kaum eine Möchlichkeit hätte, Eis zu benutzen. Sicher war aber sicher, weswegen der Feudallherr des Landes ihnen die Schriftrollen des Miyuki-Clan anvertraute.
Sie verließen nun also das Dorf. Überall Schnee, wohin das Auge sah. Überall war diese weiße Decke und sie würde niemals verschwinden. Schon jetzt vermissten beide ihr geliebtes Dorf, allerdings würden sie sich auch mit dem neuen abfinden;; unterwegs machten sie eine Pause. Das junge Mädchen trug die Mutter in den Armen, ihr Mann war sich umsehen. In der Gegend war es gefährlich, außerhalb von Yuki-Gakure, hier fiel nur selten Schnee und ebenso selten kamen hier Menschen vorbei, außer sie wollten in oder aus dem Dorf hinaus, ebenso wie die Miyuki. Womit sie aber nicht rechneten war, dass sie plötzlich überfallen wurden. Eine Horde von Männern in schwarzen Mänteln kamen auf die junge Frau zu, dich sich erschrocken erhob, die Augen weitete und viele Schritte zurück machte. Die Männer verlangten nichts anderes als ihr Geld und ihre Nahrung, sie übergab ihnen den Proviant, aus Angst, sich selbst oder ihr Kind verlieren zu können. Doch im letzten Moment tauchte Shinichi auf, er hatte die Hände zusammen gelegt und aus dem Eis schossen mehrere Speere auf die Männer zu. Das Eis zersplitterte am Boden, als einer der Männer ein Katana zog und die Waffen einfach zerstörrte. Nicht lange darauf erstach er den Miyuki einfach, Shyoi mit Mizore im Arm und ein paar der Dinge, die die Männer verloren hatte, wieder eingesammelt lief sie nun zum neuen Dorf, ihren sterbenden Mann hinter sich lassend, aus Angst, ihr würde das gleiche Schicksal zugeschrieben.


~ Willkommen auf der Kumo-Akademie!

Shyoi hatte es geschafft, zusammen mit ihrer Tochter nach Kumo-Gakure zu reisen, dem Dorf versteckt hinter den Wolken. Rai no Kuni bot viel an, Shyoi handelte bescheiden und zog mit ihrer Tochter in ein kleines Haus ein. Die Menschen akzeptierten Shyoi schnell, zumal sie kein Ninja war, sondern nur eine einfache Frau, die sich Arbeit suchte, um Geld zu verdienen. Schließlich wurde sie in einem Laden angenommen. Die Menschen die hier rein und raus spazierten waren alle sehr freundlich, ebenso wie das restliche Personal. Shyoi lebte sich hier schnell ein, allerdings wollte sie, dass ihre Tochter Mizore ein Ninja wird und erkundigte sich deswegen nach einer Akademie, die sie dann auch fand. Ein langes Gespräch mit dem Leiter der Akademie und den einzelnen Chûnin, doch sie stimmten letztendlich zu, allerdings musste das noch mindestens 4 Jahre warten, denn jetzt hätte Mizore noch keine Chance, mit 2, das war verrückt. Shyoi wusste bescheid, sie nickte verlegen und machte sich sofort auf den Heimweg, wisperte ihrem Kind das zu und die Zeit vergang..

Mizore war nun, nach vier kurzen Jahren, Sechs Jahre alt, sprich reif für die Akademie von Kumo-Gakure, an der sie alles über Chakren, Gen- und Taijutsu lernte. Vorallem lernte sie neue Freunde kennen, darunter zwei Jungen namens Tsukune Aono und Ginei Morioka und anderes Mädchen namens Kurumu Korono. Die vier verstanden sich recht gut, wobei Mizore, zusammen mit Tsukune, die jüngste war, danach kam Kurumu und der älteste war Gin, der die Prüfung nicht zum ersten Mal machte. Mizore entpuppte sich als schüchternes Mädchen, welches sich in Tsukune verliebte, Kurumu als aufdringliches, die ebenfalls ein Auge auf den schwarzhaarigen geworfen hatte. Gin war hierbei sowas wie ein Aufpasser, da er gute zwei Jahre älter war als die anderen. Irgendwie waren viele Mädchen an Tsukune interessiert, der aber wiederum nur an seinen beiden besten Freundinnen. Zusammen lernten sie, spielten und bestanden die Prüfung, ebenso wie Gin.


~ Mein Team, dein Team


InGame Story:

[i]Folgt


Statistiken:

Ninjutsu: 5
Genjutsu: 1
Taijutsu: 3
Intelligenz: 3
Geschwindigkeit: 2
Kraft: 5
Seals: 4
Stamina: 2

25/25

Regeln gelesen?: **
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Byakuya Kuchiki
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BeitragThema: Re: Mizore [ Kumo-Gakure; Chû-Nin ]   Mi Dez 03, 2008 4:39 pm

Mizore schrieb:
Yo, das wird mein [ Mizubi Akira ] 2. Chara. >D

Charaktereigenschaften:
Mizore ist ein eigentlich freundliches, zuvorkommendes und hilfbereites Mädchen, welches immer eine Hand frei hat um den anderen Leuten zur Hand zu gehen. Allerdings kann sie auch anders. Mizore ist sehr jähzornig, sie regt sich schnell Mal auf wenn man die flaschen Worte sagt und sie übertreibt es auch manchmal mit ihrer Wut. Außerdem wird sie schnell eifersüchtig auf ihre Mitmenschen, weiss nicht, ob sie sie jetzt schätzen oder verachten soll. Mizore hat Entscheidungsschwierigkeiten und ist deswegen gern mal alleine, auch, um ihre Wut nicht an anderen Menschen auszulassen.


Geschichte:


~ Chiakis Legacy
Ein verschneiter Tag war es vor gut 16 Jahren im Dorf Yuki-Gakure. Alte Fahrstuhlmusik war zu hören, einfache Melodien die durch das dunkle Zimmer schallten. In diesem Zimmer wurde am Tag zuvor ein kleines Mädchen geboren. Sie hatte große, kühle und blaue Augen, die nun aber geschlossen war. Ein harter erster Tag, sie hatte geschrien, als sie aus dem Mutterleib kam, so wie es jedes Baby tat. Ihre Mutter gab ihr stolz den Namen Mizore, der auf Ewigkeiten im Clan weitergegeben werden sollte und sofort war es Gesetz. Sofort hatte es Shinichi zu Papier gebracht und zu den anderen Schriftrollen des Miyuki-Clanes gelegt. Ein nichtgerade angesehener Clan in Yuki-Gakure und das dieser nun ein Kind bekam fanden die Leute, die diesen Clan so verachteten natürlich nicht so. Der Feudallord Yuki-Gakures hatte sich bis heute immer für den Clan eingesetzt, jedoch nur, damit diese ihm halfe, das Dorf mit ihren einzigrtigen Fähigkeiten zu unterstützen. Jahre vergingen jedoch, bis nur noch Shinichi aus dem Clan übrig war und das Motto des Feudallords - das da lautete 'Eine Hand wäscht die andere' - im Schnee versank. Er half dem Clan nicht mehr, schon gar nicht, wenn diese Kinder zeugten, die weder Interesse an Yuki-Gakure hatten, noch an einer Ausbildung, die für das Dorf gut wären. Doch Shyoi wollte nicht, dass man ihr Kind als Erbe des Clans sah, Shinichi dagegen schon. Er sah das Kind als Erbe Chiakis, sie sollte alles wieder gut machen, was ihr Vater und ihr entfernter Verwandter getan hatten und einen Neuanfang starten. Mizore war der Neubeginn des Clanes, doch der Feudallord hatte den Miyuki bereits eine zweite und letzte Chance gegeben und streitete so nun alles ab. Shyoi wollte nicht, dass man ihr Kind wie Schnee behandelte. Mit dem Schnee aus Yuki-Gakure wurde alles gemacht. Iglus wurden gebaut, Schneemänner,... . Doch es gab auch schlechte Dinge. Schneeballschlachten, bei denen sich die Kinder verletzten, Tiere, die den Schnee als Toilette benutzten. Alles hatte eben eine Kehrseite, zu allem hab es Vor- und Nachteile. Doch es konnte nicht sein, so Shyoi, dass ein gerade neugeborenes Kind all den Hass auf sich ziehen würde, nur weil diesem Clan angehörte, der alles versaut hatte. Chiaki hatte es vor Jahren übertrieben und wenn die Leute derart nachtragend waren... Shyoi sah keine andere Möglichkeit, als das Dorf zu verlassen und ihr Kind in einem Dorf großzuziehen, wo es mit dem nötigen Respekt behandelt wurde. Wo es mit Stolz und einem gefestigtem Ego aufwachsen würde. Wo Mizore Freunde finden würde und sich höchstwarscheinlich auch Feinde machen würde. Die Nachteile eines Dorfwechswels waren größer, als die, die da wären, wenn sie weiterhin dort leben würden. Also sprach Shyoi als Zivilistin, die eh keiner Fliege was zu Leide tun könnte, unter vier Augen mit dem Feudallord, der zustimmte, mit den Worten, er könne dem nur zustimmen, obwohl er selbst Nichts von dem Clan hält. Alles, was er sagte, war gelogen - zum Wohle des Dorfes.


also bei den Charaktereigenschaften ist Mizore nett, hilfsbereit und hilft gerne Leuten. Also heißt das sie hat viel Charisma ? ^^

aber das was ich nicht ganz nachvollziehen kann ist ihre Entscheidungsschwierigkeiten. Hat sie Probleme sich zu entscheiden ob sie jemandem hilft oder sonst was tut ?

Wenn man Entscheidungsschwierigkeiten hat, ist man doch nicht gerne alleine. Und woher kommt die Wut aus Mizore? Ich meine die kann doch nicht ohne Grund wütend sein.. unlogisch. Besser wäre es wenn sie temparamentvoll ist Wink

zu der story: dein clan ist ja nicht besonders beliebt. Und warum ? Chiaki kam nach Yuki-Gakure und mehr war da nicht drinne, weshalb der Grund für ihre Unbeliebtheit war. Oder falls du den Grund schon angegeben hast, weise mich pls daraufhin. ^^
Villt habe ich ein paar Zeilen überlesen, kann passieren Wink
Der Feudalherr wollte das Dorf beschützen. also wenn ich es richtig verstanden habe will der Feudalherr das der klan das dorf verlässt, damit die Dorfbewohner zufrieden sind ?

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BeitragThema: Re: Mizore [ Kumo-Gakure; Chû-Nin ]   Mi Dez 03, 2008 8:21 pm

Zitat :


also bei den Charaktereigenschaften ist Mizore nett, hilfsbereit und hilft gerne Leuten. Also heißt das sie hat viel Charisma ? ^^

aber das was ich nicht ganz nachvollziehen kann ist ihre Entscheidungsschwierigkeiten. Hat sie Probleme sich zu entscheiden ob sie jemandem hilft oder sonst was tut ?

Wenn man Entscheidungsschwierigkeiten hat, ist man doch nicht gerne alleine. Und woher kommt die Wut aus Mizore? Ich meine die kann doch nicht ohne Grund wütend sein.. unlogisch. Besser wäre es wenn sie temparamentvoll ist Wink

zu der story: dein clan ist ja nicht besonders beliebt. Und warum ? Chiaki kam nach Yuki-Gakure und mehr war da nicht drinne, weshalb der Grund für ihre Unbeliebtheit war. Oder falls du den Grund schon angegeben hast, weise mich pls daraufhin. ^^
Villt habe ich ein paar Zeilen überlesen, kann passieren Wink
Der Feudalherr wollte das Dorf beschützen. also wenn ich es richtig verstanden habe will der Feudalherr das der klan das dorf verlässt, damit die Dorfbewohner zufrieden sind ?

Das mit dem Charisma könnte man so auffassen..jup.
Entscheidungsschwierigkeiten.. haben wir die nicht alle mal? Soll ich jetzt lieber den Weg nehmen, oder den? ; Du verstehst? ^^ Allgemein steht sie in einem kleinen Konflikt mit sich selbst, ob sie nun gut, böse, weiss ich nicht, sei. ^^

Joa, Wut, ich bin beim ersten Kapitel der Geschi, du weisst ja nicht, ob da vielleicht noch was kommt. xD Aber okay, du hast recht, ich wandel das in Temperament um.

Es gab einen Grund.. ^^ Chiaki war ziemlich Machtbesessen und hat viel mit dem Eis herumexperimentiert.. aber er hat es nicht bis zu der Perfektion geschafft und davor hatten die Menschen eben Angst; Er war.. kein guter Mann, der Frieden wollte, sondern er hat rumexperimentiert mit den Fähigkeiten und es weit übertrieben.

Ehm, ja, er will es schon, nur sagt der das nicht direkt. ^^ Weil.. was wenn einer der Miyuki das fortsetzen würde und es schaffen würde, menschliches Blut oder gar Wasser gefrieren zu lassen? (Also menschl. Wasser.. Wasser allgemein geht ja) Das wäre verheeerend.. und deshalb kann es auch niemand und wird es auch niemals jemand können, einfach weil niemald Chiaki das Wasser reichen kann, bzw. das Eis. Aber auch 1% kann mal aufblühen und davor hat man eben Angst.

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Byakuya Kuchiki
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BeitragThema: Re: Mizore [ Kumo-Gakure; Chû-Nin ]   Do Dez 04, 2008 9:01 am

k das wär dann geklärt ^^

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BeitragThema: Re: Mizore [ Kumo-Gakure; Chû-Nin ]   Di Dez 30, 2008 5:58 am

Ich verwerfe Mizore wieder. Es wäre nett, wenn du diesen Account löschst, Riku.

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