~*Narutos Future*~

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 Kanjo Munò no shoni [Missing Jonin] [Sunagakure][unfertig]

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Kanjo
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BeitragThema: Kanjo Munò no shoni [Missing Jonin] [Sunagakure][unfertig]   So Dez 21, 2008 7:37 pm

Allgemeines
Name:Kanjo (Emotion/ Gefühl)
Nachname:Muòn no (lautlos) shoni (Kind)
Alter:18
Geburtstag:18.6
Größe:1,85
Gewicht:70kg
Blutgruppe::AB
Rang:Jonin / missing
Charaktereigenschaften:Kanjo ist ein schlauer, junger Mann und sehr gewitzt. Er liebt es Leute aus zu tricksen und macht sich einen Spaß daraus. Doch trotz diese Scherze ist er sehr reif und diszipliniert. Er kann so leise sein das selbst Anbu Schwierigkeiten haben ihn zu höre oder zu sehen. Für sein alter wirkt er recht jung und unerfahren, doch hinter seiner ruhigen Fassade verbirgt sich ein gewitzter, junger Mann. Er ist stets höflich einer Frau gegenüber und hat eine starken Beschützerinstinkt. Es fällt ihm einfach seine männlichen Kollegen auzutrickens oder sie zu blamieren, meist macht er das in Anwesenheit einer Frau.
Chakranatur:Fuuton, Raiton
Stärken:Kanjo erfasst sehr schnell Dinge und kann sich jeden Zusammenhang erklären. Durch diese gute Auffassungsgabe weiß er schnell was los ist und ist so oft im Vorteil, im Kampf und auf reisen.
Schwächen:Eine Schwäche des toterklärten Jonin ist das er sehr still und in sich gekehrt ist, wenn er redet ist es sehr oberflächlich und nicht tiefgreifend.
Geburtsort:Sunagakure
Wohnort:reisend


Aussehen:

Aussehen:
Auftreten:Kanjo ist ein ruhiger Mann und das strahlt er auch. Er redet nicht viel und ist trotzdem sympathisch. Er wird immer von einer geheimnisvolle Aura umgeben und schafft es Frauen und Mädchen in seinen Bann zu ziehen. Die meisten wollen ihn dann gar nicht mehr los lassen. Doch noch nie hat eine sein Herz erobert.

Merkmale: Mann erkennt in immer an dem orangefarbenem Umhang und dem sprechendem Raben.

Ausrüstung: An seinem Rücken trägt er eine schwarze Tasche in der er 20 Shuriken, 10 Kunais, 10 Explosionstags und Verbände hat. An seinem rechten Arm trägt er eine Klinge die er mit Chakra ausfahren kann.


Spezielle Eigenschaften: : Kanjo trifft man immer mit seinem Vogel, denn er Kir nennt. Er kann reden und ist ein Geschenk gewesen.

An seinem Gürtel, versteckt unter dem Mantel, trägt er außerdem eine Maske die er ab und an trägt.

Spezielle Dinge: Um seine Hals trägt er einen Kristall in dem eine Frau zu erkennen ist. In dieser Kette lebt seine Mutter. Der Kristall hat einen Chakraspeicher. Wenn ein andere den Kristall berührt kann es zu Verbrennung oder leichten Stromschlägen führen. Diese sind jedoch nur leicht. Ab und an erhebt sich die Frau aus dem Kristall und ist dann in der Lage kurz zu sprechen. Meist ist sie dann nur ein grüner Schein. Der Kristall entzieht dem träger ab und an Chakra und speichert diese dann um es zu stärken.



Familiäres:


Familie:
Mutter: Sizilia Nogoshi (verstorben)
Vater: Antge Nogoshi (verstorben)

Clan: Nogoshi Clan

Durch das Leben bei seiner Ziehmutter lernt er eine Technik ihrer Familie. (welche eigentlich seine ist) Diese besteht darin sich mit Chakra an ein Tier zu binden. So vereinigt man es mit einem Körperteil und kann dadurch bestimmt Techniken erlernen. Oder etwas eigenes kreieren. Es erfordert jedoch gut Chakrakontrolle und genug Wasser im Körper.

Kekkei Genkai:(falls Vorhanden)

Geschichte:

Lebenslauf:

1: Gerade erst geboren und schon verloren
2: Ein verzweifelte Vater
3: Meine Mutter ist tot oder Die Kette die mich liebt
4: Der erste Geburtstag
5: Was die Nacht verdecken soll
6: Der Anbu
7: Ich hasse dich
8: Zeit zum lernen
9: Das Mädchen Ai
10: Stehl mir die Kette und ich stehle dein Leben
11: Eine Ersatz Familie
12: Das Genin Geschenk

Missionen:

S-Rang:
A-Rang:
B-Rang:
C-Rang:
D-Rang:


Geschichte:


1 Gerade erst geboren und schon verloren


Es war eine dunkel und schwüle Nacht in Sunagakure als Schritte durch das Krankenhaus hallten. Ein Mann in dunklen Kleidern und verhülltem Gesicht schob sich, unter den empörten Blicken der Schwestern, durch sie hindurch. Er steuerte zielstrebig auf eine der Türen zu und prompt schob sich eine Schwester vor ihn. “Sie können da nicht rein, diese Frau gebärt ihr Kind.“ “Das ist nicht eine Frau sondern meine geliebte Frau“, blaffte er sie an. Man sah förmlich wie sie verschüchtert und an die Seite trat. “Wenn wenn das so ist, gehen sie ruuhhhig rein.“ Das lies er sich nicht zweimal sagen und schob die Schwester zur Seite. Als er die Tür öffnete waren Schreie zu hören und aus Reflex zog der Anbu ein Kunai. Keine Sekunde später drückte er es einem Arzt an den Hals. “Was machen sie mit meiner Frau.“ Schweiß stieg dem Arzt auf die Stirn. “Ich ich helfe ihr nur bbbbei der Geburt.“ “Ihr Glück.“ Zischend lies der Anbu den Mann los und trat an die Seite der Frau. Diese griff nach seiner Hand und drückte sie, erst war es nur leicht, doch um so lauer sie schrie, um so schmerzhafter wurde es für ihn. Nie hatte er gewusst wie stark seine wunderschöne Frau doch war. Hätte er nicht gewusst, dass ihre Kampfkünste miserabel und ihre Kraft gering waren, hätte er glatt gesagt sie sei Jonin mit dem Taijutsu Gebiet, doch so. Er kämpfte gegen den brennenden Schmerz in seiner Hand an und versuchte auch unter der Kapuze, die tief im Gesicht lag, die Mine nicht zu verziehen. “Wann ist es endlich so weit.“ Schnauzte er, während seine Frau wieder schrie und stöhnte. “Jaa, Mister eiein Kind ist ein eigenständiges Lebewesen, wiiier können es nicht zwingen zu…“ Er brach ab und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Seine Hände verschwanden aus dem Blickfeld des Mannes. In diesem Moment zerdrückte seine Frau ihm die Hand erneut, dieses mal jedoch so stark das er aufsprang und das Gesicht, unter der Kapuze, verzog. Erfreut sah der Arzt ihn an. “Mein Glückwunsch, Herr und Frau Nogoshi, es ist ein Junge.“ Die Hand der Frau löste sich von der seinen und ihr vielen die Augen zu. Panisch sah der Anbu zu dem Arzt, dem Kind und seiner Frau. Hektisch nahm er dem Mann das Kind aus den Armen und drückte es an sich, bevor er auch schon wieder los motzte. “Was haben sie mit meiner Frau gemacht?“ “Sie sie ist nur erschöpft und braucht schlaf.“ Er nickte nur und schob den Arzt dann aus dem Zimmer hinaus. “Schatz es ist ein Junge, ein gesunder Jung, hörst du mich?“ Er setzte sich an das Bett seiner Frau und strich ihr über die Wange, sie war kalt, beinah eisig. Er gefror noch in der Bewegung und sah zu der Tür und von dieser wieder zu seiner Frau, sie war tot. “NEINNNNNNN“ Panisch stürmten die Ärzte wieder herein und sahen zu dem perplexen Anbu. Dieser hielt zitternd das Baby im Arm, er war ruhig und nuckelte an seinem Finger. Einige der Schwestern fummelten an seiner Frau herum, doch sie schüttelten nur denn Kopf. Eine Welt brach für ihn zusammen. Er war ein Anbu ohne Frau und mit einem Kind. Die dunklen Augen des Kindes funkelten freudig. Er wusste noch nicht, dass er ohne Mutter auswachsen würde. Trauernd schickte er die Ärzte wieder hinaus und legte das Kind in das, für es vorhergesehene, Bettchen. Er schlief sofort und ohne Probleme, doch der Anbu tat etwas, für das er bekannt war, er versiegelte seine Frau. Nicht in einer Schriftrolle oder etwas ähnlichem, nein in einem Stein.



2 Ein verzweifelter Vater



Antge war nun seit fünf Wochen mit seinem Sohn alleine. Der Anbu war verzweifelt und völlig fertig mit den Nerven. Der kleine Junge war nur am schreien und raubte ihm den letzten Nerv. Ob er schlief oder Wach neben ihm saß, er schrie. Nur mit Essen war er zu beruhigen, doch der Anbu war sich bewusst, das er so etwas nicht machen konnte. So quälte er sich Tage mit dem Jungen ab, dem er nach der sechs Woche erst einen Namen gab, Shangì. Da der Mann nur seinen Job als Anbu hatte, nahm er den Jungen mit. Der Kazekage gab ihm Einzelmission ohne zu wissen wofür. So packte der Man seinen Sohn immer in eine Tasche und trug ihn durch die Länder. Schon im Alter von einem Jahr sah der Junge sein Vater Menschen tötete. Und mittlerweile hatte auch sein Geschrei aufgehört. Seit er das erste mal gesehen hatte wie ein Mann geköpft wurde war er ruhig geworden, was seinen Vater entlastete, aber nicht glücklich machte. Er war froh, dass dies alles bis zu dem zweiten Lebensjahr des Jungen gut ging, doch nun hatte der Anbu ein neues Problem. Sein Sohn sprach wie ein Wasserfall und es war schlimmer als sein Geschrei. Wieder saß er Nächte lang wach und musste seinem Sohn zuhören. Der kleine wollte nicht schlafen und bald hörte der Anbu nicht mehr zu. Egal was der Junge sagte, es nervte ihn ungemein und er wurde nervös und überempfindlich, jedes Geräusch lies ihn aufschrecken und eines abends war es ihm zu viel. Wieder war das schwarzhaarige Kind am reden, wie ein Wasserfall. Genervt sprang Antge an diesem Abend auf und riss sich die Kette vom Hals die er seit Jahren trug. “Jetzt sei endlich ruhig Shangì.“ Wütend schmiss der die Kette mit dem Kristall in das Bett des jungen. Dieser machte große Augen und schon hatte ihn das Metall der Kette getroffen, doch er schrie nicht. Der zweijährige Junge hielt den Kristall in der Hand und seine Augen wurden größer. “Mama“ Perplex sank der Anbu zu Boden und schrie vor Schmerzen der Erinnerung. Sein Sohn verstand es nicht und lachte fröhlich und rief dabei immer wieder die Worte die den Anbu zerstörten. “Mama“


3 Meine Mutter ist tot oder Die Kette die mich liebt

Wieder war ein Jahr vergangen und Schweigen war in die Vater Sohn Beziehung eingekehrt. Shangì war oft zu hause, alleine und trotzdem redete er. Nicht mit sich, sondern mit seiner Mutter. Der kleine Junge sah in der Kristallkette seine Mutter und diese sprach mit ihm, davon war er überzeugt. Auch wenn sie es noch nicht getan hatte. Da sein Vater weg war hörte er nichts von den Worten des Kindes. Er erzählte so viel und doch war es nichts. Eines Tages kam jedoch sein Vater nach Hause und hörte ihm zu, wie er auf seinem Bett saß und sprach, als wäre jemand da. Doch niemand Antwortete. So schob er die Tür zu Shagís Zimmer einen Spalt breit auf und sah hindurch. Er war alleine und blickte seine kette an, doch was das Seltsamste war, er lächelte fröhlich. “Weißt du Mama, Papa ist nicht da, er kommt immer so spät und lässt mich hier alleine. Er sagt er geht arbeiten und versorgt uns, stimmt das?“ Der Mann lauschte doch es kam keine Antwort, zu mindestens keine die das Gehör des Anbu wahrnahm. Und trotzdem, trotz der Tatsache, dass der schwarzhaarige Junge keine Antwort bekommen hatte lauschte er kurz und sprach dann weiter. “Wenn du sagst, dass es stimmt Mama, aber sag das Papa nicht. Er wäre sonst sauer. Weißt du, er denkt, dass du nicht da bist. Ich weiß aber nicht was er meint.“ Nun war der Anbu neugierig geworden, warum wusste der Junge was los war, konnte er Hellsehen? Genau musterte der Anbu den Jungen, seinen Sohn,sein eigen Fleisch und Blut und den Kristall. Zu ihm hatte die Kette nie gesprochen, das war sowieso nur Einbildung, purer Schwachsinn. Wie besessen starrte er die Kette an und diese leuchtete kurz auf. Perplex sank er auf die Knie und die Tür ging auf. Erstaunt blickte er seinen Sohn an und dieser blickte zurück. “Was machst du da Shangì, du sollst nicht mit dir selbst reden.“ “Aber da ist Mama seh doch.“ Er hielt seinem Vater den Kristall ins Gesicht. Ja er hatte recht, es war seine Mutter, aber warum hatte er das damals gemacht. Wahrscheinlich wollte er sich nicht von ihr trennen und nun machte ihn genau das fertig. “Es war eine Kurzschlussreaktion versteh das doch Shangì ein Fehler. Ein verdammter Fehler.“ Und wieder weinte der Anbu. “Ich hasse mich dafür aber nun musst du damit Leben Shangì es tut mir so leid.“ Er verstand nicht was sein Vater von ihm wollte, immerhin ging es ihm gut, besser den jeh. Er war ein glückliches, dreijähriges Kind das beide Elternteile besaß. Aber sein Vater schien alles andere als glücklich. “Shangì versteh doch, deine Mutter ist tot, sie lebt nicht mehr, also hör auf mit diese Kette zu reden. Das ist nicht deine Mutter.“ “Natürlich ist das Mama, wie kannst du sowas sagen, sie ist da ganz dolle da.“ Er presste sich den Kristall an die Stelle wo der Mensch sein Herz hatte. “Papa sie redet mit mir, sie ist immer da.“ Als wollte die Kette die Worte des Jungen bestätigen, leuchtete sie in einem hellen grün auf und tauchte den Raum in gleißendes Licht. Schemenhaft war die Gestalt einer Frau zu erkennen. Ihr Haar war lang und schwarz, so dunkel wie die Nacht. Aber sie sprach nicht, sondern verschwand wieder. Der Raum wurde wieder normal und Shangí strahlte. “Danke Papa, endlich habe ich meine Mama gesehen, sonst hatte sie immer Angst sich zu zeigen.“ “Ja, natürlich, Angst sich zu zeigen.“ Damit gab er es endgültig auf ihm zu sagen das seine Mutter tot sein, er glaubte es nicht und mittlerweile zweifelte der Anbu an seinem Verstand.


Zuletzt von Kanjo am So Feb 08, 2009 6:33 pm bearbeitet; insgesamt 16-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kanjo Munò no shoni [Missing Jonin] [Sunagakure][unfertig]   Mo Dez 22, 2008 7:46 pm

4 Der erste Geburtstag

Vier. Diese Zahl hörte sich unbedeutend an, doch sie war es nicht. Mit dem vierten Jahr begann Shangì all seine Erinnerungen zu behalten. Alles was gescha und das fing mit seinem Geburtstag an. Es war Nacht und der kleine Junge sah auf die Uhr an der Wand. Sie leuchtete im Schein des Mondes und langsam bewegten sich die Zeiger. Mit jeder Sekunde gab es ein Ticken und so verging die zeit. Erst nur Minuten, dann Stunden und es wurde Mitternacht: Der Mond schien hell und Shangì saß unruhig in seinem Bett, er hatte bald Geburtstag, das wusste er. Seine Mutter hatte es ihm seit Tagen erzählt und sie hoffte mit dem Jungen, dass sein Vater ihn nicht vergessen hatte. Die Kristallkette leuchtete in der Dunkelheit und das Ebenbild der Frau war deutlich zu erkennen. Sie war wunderschön, ihr Haar war dunkel, lang und schwang sich um ihren nicht bekleideten Körper. Doch der Junge hatte nicht viel für das Aussehen seiner Mutter übrig, ihre Worte waren ihm viel wichtiger, denn das schenkte ihm sein Vater nicht, Aufmerksamkeit. Es war so weit, die Uhr in seinem Zimmer zeigte zwei Uhr. Der Kristall leuchtete auf und strahlte einen Grünton aus. Knarrend ging die Tür auf und Antge kam in das Zimmer seines Sohnes. Er war bleich im Schein des Lichtes und des Mondes. “Alles Gute Shangì.“ Er zwang sich ein Lächeln auf und setzte sich, unter den wachsamen Augen des Jungen auf seine Bettkante. “Es tut mir leid, alles was ich getan habe, weißt du ich war überfordert, ich bin froh, dass du diese Bilder nicht im Kopf hast. Ich wollte es nicht aber deine Mutter, sie ist nur in dieser Kette und kann mir nicht helfen.“ Shangì verstand nicht viel doch sein Vater weinte, er meinte es ernst und so schwieg der junge und umarmte ihn. Er sagte ihm nichts von den Bildern die ihn immer einholten und verfolgten, sie waren schlimm und grausam, aber er kannte es nicht anders, sie waren Gewohnheit geworden. Eine Träne lief an der Wange des Junge hinab, sie gehörte seinem Vater. Shangì konnte nicht weinen, er hatte nie geweint, er kannte die Abneigung seines Vaters und er spürte das dies auch nicht lange halten würde. Er war nur sein Vater, hatte die gleichen Gene und mehr nicht, sonst war nie etwas gewesen und es würde auch nichts mehr sein. Bald würden die Bilder zurück kommen, das war ihm klar. Der Kristall blinkte und wieder wurde der Raum in ein grünes Licht getaucht. Seine Mutter erschien. Sie lächelte die beiden Männer an und als sie begann zu sprechen war Shangì verzaubert. Ihre Stimmer war das wunderbarste das er jeh gehört hatte.
,,Ich bin so froh, dass ihr euch vertragen habt.“ Die Frau, die nur ein grüner Schimmer war. Die beiden standen auf und die Frau legte ihr zierlichen arme um sie. Es war ein schönes Gefühl für Shangì er wusste, dass seine Mutter immer bei ihm war und das machte ihn glücklicher, als alles andere auf denn Welt. Seinen Vater brauchte er nicht. Drei Jahre hatte er ihn nicht gebraucht. Sein erster Geburtstag war vorbei und nichts hatte er bekommen, nur ein paar warme Worte und die Umarmung von seiner Mutter. Aber diese Umarmung war das wichtigste für ihn und nun ließ die Kette nicht mehr aus den Augen und trug sie immer um den Hals.



5 Was die Nacht verdecken soll

Es war Sommer, schon wieder, und Antge war nun der Überzeugung seinen Sohn alleine raus zu lassen. Sonst hatte der nun fünf jährige Shangì nur den Garten des Hauses gesehen und mehr nicht. Doch heute brannte die Sonne erbarmungslos und der Anbu wollte, dass sein Sohn Ruhe gab. Dieser quängelte bereits seit einiger Zeit und der Mann hielt es nicht mehr raus, so hatte er ihn auf die Straßen Sunas gescheucht, was er dort machte war ihm egal Hauptsache er war fort. So tappte der fünfjährige durch die Straßen Sunas. Hier kannte er niemanden, sein Vater hatte es nie zugelassen, aber die Leute kannten ihn. Er wusste nicht warum, aber es nervte ihn tierisch. So lief er bald nur noch durch die kleinen Nebengassen des Dorfes. Dort waren mehr und mehr zwielichtige Gestalten anzutreffen, um die Shangì jedoch einen Bogen machte, oder es zumindestens versuchte. Denn der Junge war alles andere, als dumm und so schlenderte er den ganzen Tag durch das Dorf. Langsam neigte sich der Tag dem Ende zu und die Sterne begannen über der Wüstenstadt zu funkeln, hell und wunderschön. Shangì hatte die große Mauer erreicht und blickte an ihr hinauf, hier kam er nicht weiter, aber er wollte es. Er ging einige Schritte zurück und sprintete an der Wand hinauf, fiel nach einem Meter aber wieder hinab. Schmerzend landete er im Dreck und hielt sich den Kopf. Er blickte durch die Gegend und sah ein erleuchtetes Fenster. Neugierig stand er auf und blickte hinein. Das Fenster wurde vom Mond beschienen und der Schwarzhaarige drückte sein Gesicht an die Scheibe. Das Zimmer war rot eingerichtet und wirkte warm. Stimmen waren zu hören und Shangì sah wie zwei Leute herein treten. Sie hatten nichts an und der fünfjährige Shangì sah die entblösten Körper der beiden. Lachend fiel die Frau rückwärts auf das Bett. Wie zu Eis erstarrt sah er sie an und dann blickte der Mann aus dem Fenster und murmelte etwas. Als Shangì das Gesicht sah stolperte er von der Scheibe zurück und fiel in den Staub, es war sein Vater, sein verdammter Vater. Er hatte seine Mutter scheinbar ganz vergessen, sie nie geliebt, wie konnte er sie einfach vergessen? Wütend ballte der Junge die Hand zur Faust und nahm die Kette von seinem Hals. Licht glomm um seine Hand auf und er schlug mit voller Wucht auf die Scheibe ein. Überaschenderweise zersprang diese und klirrend brach das Glas. Blut strömte über seine Hand, die nun die wärme des Raumes spürte. Erschrocken riss er die Hand zurück durch die Scherben und stolperte Rückwärts. Mit einmal wurde das Fenster geöffnet und sein Vater blickte hinaus, doch er sah seinen Sohn nicht. Shangì hatte sich in eine Seitengasse gedrückt und Atmete schwer. Angst und Entsetzen standen dem Jungen ins Gesicht geschrieben. Er drückte sich an eine Hauswand und sein Blick wanderte in den Himmel. “Warum Papa, warum musstest du das machen?“ Tränen rannen sein Gesicht hinab und tropften auf die blutende Hand. Langsam ging Shangì weiter und hinterlies eine leichte Blutspur mit seiner Hand. Seine Schritte führten ihn zu den Toren Sunagakures. Diese waren auch jetzt noch besetzt, doch es war ihm egal, er wollte hier weg. Ohne nachzudenken lief er durch den Spalt und rannte voran. Erst war hier niemand und er kam bis an das Ende des Pfades. Die trockenen Luft der Wüste schlug ihm ins Gesicht und er ging voran, einen Schritt und noch einen. Sand schlug ihm ins Gesicht, Augen und die Haare. Der Mond schien so hell und wollte ihn beruhigen, doch es nütze nichts. Er kniff die Augen zusammen und spürte den Winde und das Stechen in seiner Hand. Der Kristall lag noch immer in seiner Hand, er wollte fort. Ein lautes Rauschen lies ihn die Augen öffnen und eine kalte Hand legte sich auf seine Schulter. “Geh nach hause Junge, das ist nicht der richtige Ort für dich.“ Es war die kalte Stimme eines Anbu. Sofort schlug Shangi seine Hand weg und rannte in die Wüste hinaus, doch er kam nicht weit. Aus dem nichts tauchte der Anbu vor ihm auf und alles wurde schwarz. Er fiel und fiel in die Unendlichkeit.

6 Der Anbu


Nie erfuhr sein Vater, warum ein Anbu ihn nach hause gebracht hatte und er erfuhr auch nie, dass er es gewesen war, der ihn mit einer Frau gesehen hatte, die nicht seine Mutter war. Es interessierte den Anbu nicht, warum der Junge ein verletzte Hand hatte, und es war ihm egal, wo er die ganzen Tage herumstreunte. Es kümmerte ihn nicht. Wenn er sah das sein Sohn lebte war sein Job damit beendet. Er hatte wirklich jedes bisschen Liebe zu seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn verloren. Es war eine warme Sommernacht als Shangì durch das Fenster kletterte und auf die Straße sprang, seinem Vater war es eh egal, also musste er nicht einmal leise sein. So tappte er durch die verlassenen Straßen und versank in Gedanken. Seine Augen waren auf den dunklen Boden der Straße gerichtet als ein dunkler Schatten vor seinem Auge auftauchte. Langsam hob er den kopf und wäre beinahe nach hinten umgefallen. Vor ihm stand ein Anbu und er sah bedrohlich aus. Die Augen glänzten gefährlich hinter der Maske und machten dem Jungen Angst. Benommen taumelte er ein paar Schritte rückwärts, sein blick wanderte auf den Boden. Da stoß er auch schon Rückwärts gegen etwas. Erschrocken fuhr er herum, verlor das Gleichgewicht und landete auf dem staubigem Boden. Da stand wieder der Anbu und er sah ihn bedrohlich durch die Maske an. Panisch kroch Shangì über den Boden, er wollte nur von diesem Mann weg, er war unheimlich. Doch der Anbu wollte ihn nicht gehen lassen. Wieder tauchte er hinter dem schwarzhaarigem Jungen auf und versperrte ihm den Weg. Er sah auf und wieder durchbohrten die kalten Augen des Mannes ihn. "Du kleiner Angsthase, stell dich deinem Gegner mit Würde." Er packte den jungen am Kragen und hielt ihn in die Luft. "Es ist erbärmlich wie die Jugend von heute verkommt, niemand achtet mehr auf seine Kinder und macht aus ihnen richtige Shinobi." Wie wild stramplete der schwarzhaarige mit den Füßen und seine Hand griff um die des Anbu. "Lass mich runter mein Vater ist auch." Anbu wollte er sagen aber schwieg dann, er brauchte seine Luft. Shangis Linke schloss sich um die Kette an seinem Hals und diese leuchtet auf. Ein grelles, grünes Licht umschloss erst die Linke des Jungen und hüllte dann seinen ganzen Körper ein. Langsam kroch der grüne Schein auch an dem Arm des Anbu lang und mit einem leisen Schrei ließ der Anbu Shangi los. Schmerzhaft landete der Junge auf dem Boden und blickte auf. Es schimmerte noch immer und der Anbu rieb sie die Hand als hätte er sich diese verbrannt. "Was ist das?" Shangi wusste es nicht also konnte er auch nicht antworten, wie der Anbu es wollte. Wieder griff seine Hand nach dem Jungen und diesmal kam er nur in die nähe seines Körpers, bevor er die Hand wieder zurück zog. "Lass mich in Ruhe." motzte Shangi nun endlich und sah den Mann ängstlich an."Los verschwinde, du Bastard." Das lies Shangi sich nicht zweimal sagen und sprang vom Boden auf. "Ich hasse dich Papa." Und so lief der Junge weg, zurück blieb ein Anbu und Vater, der nun wirklich alles verspielt hatte, was er jemals besessen hatte.

7 Ich hasse dich

Er hasste seinen Vater als kleines Kind. Im alter von sieben Jahren wollte er weg, weg von seinem Vater, weg aus Sunagakure und das zeigte er auch deutlich. In seinem Zimmer stand eine Tasche, gepackt mit wenigen Dingen und Geld. Shangi verbrachte die Tage in seinem Zimmer und eignete sich Kraft an. Er machte Situps, Liegestüze und akrobtische Verenkungen wie kein anderer. Aber ob er dadurch stark wurde, wusste er nicht, es war nur ein Versuch um seinem Ziel näher zu kommen, weg aus diesem Dorf weg von seinem Vater. Sein Vater schwieg ihn an, sie sprachen nur das, was sie mussten. Er selbst nante sich bald nicht mehr Shangi und hörte auch nicht mehr auf diesen Namen, er war Muòn no shoni, ein lautlosese Kind. Niemand hört ihn, niemand sah ihn und keiner vermisste ihn. Er kannte niemanden, wie sollte da auch jemand nach ihm fragen. Wieder saß er in seinem Zimmer, er Muòn no shoni. Sein Atem ging schneller und er stieß die Luft ein und aus. Gerade erst war er wie ein irrer um die Hausblöcke gerannt und dann durch das Fenster wieder in sein Zimmer gelaufen. Er wusste nicht, wie er es immer schaffte, aber bei jeder diese Aktionen hatte er eine seltsame Wärme in sich, die von der Kette ausging. Leise knarrte die Tür von einem Windzug und im nächsten Moment riss ein Mann sie auf. Es war sein Vater, aber es scherte ihn nicht. Muòn no shoni stellte sich mit dem Gesicht zur Wand und riss die Beine in die Luft, diese stießen leicht an die Wand und er stand Kopf. Vorsichtig stieß er sich von der Wand ab und ging auf den Händen durch sein zimmer, kurz beobachtet sein Vater ihn, doch dann stieß er den Jungen um. Shangi landete auf dem Holzboden und sein Kopf schlug hart auf. Er verzog das Gesicht und rutschte an der Wand hoch, sodass er halbwegs aufrecht saß. „Was willst du?„„Nicht in dem Ton!„ „Ach, sei doch ruhig du hasst mich doch eh und ich dich, also verschwinde!„ Wut bildete sich in den Zügen das Anbu und er packte sienen Sohn am Hals und hielt ihn hoch. Automatisch griff Sahngi an das gelenk seines Vaters und grub seine Nägel tief in das Fleisch, doch es nützte nichts. Also ließ er seinen Körper gehen und spürte den Schmerz an seiner Kehle, spürte wie ihm die Luft ausging. Und da kam es wieder, diese Wärme, auch sein Vater spürte sie, oder schien sie zu spüren, denn er ließ Shangi los. Aber er fiel nicht auf den Boden, sein Vater schmiss ihn aus dem Fenster. Er hörte nur noch, wie das Glas klirrte, und wenige Sekunden später spürte er den Schmerz durch seinen Körper wandern. Seine dunklen Augen blickten in den Himmel und er hob die Hand vor sein Gesicht. Die Sonne blendete ihn und etwas warmes tropfte in sein Gesicht. Es war sein Blut, das seine Hand hinab rann und auf sein Gesicht tropfte. Einige Stimmen waren zu hören doch alle wurden von der barschen Stimme seines Vaters zum verstummen gebracht. „Nur ein Unfall.„ Erklärte dieser, packte Sahngi und schleifte ihn zurück in sein Zimmer. „Ich hasse dich, Papa!„ murmelte er leise und mit eisiger Stimme bevor er die Augen schloss.


Zuletzt von Kanjo am Fr Jan 02, 2009 11:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kanjo
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BeitragThema: Re: Kanjo Munò no shoni [Missing Jonin] [Sunagakure][unfertig]   Fr Jan 02, 2009 4:16 am

8 Zeit zum lernen

Eine Narbe zog sich über seine recht Hand, immer noch. Mürrisch blickte er seine Hand an, mal wieder. Es waren Schmerzen gewesen und sie waren ihm egal gewesen. Langsam kreiste der Stift zwischen Ring- und Zeigefinger hin und her. Das Formular war immer noch nicht ausgefüllt und es wollte auch nicht wirklich voller werden. Eines Abends hatte sein Vater ihm diesen Zettel schmerzhaft übergeben, aber daran wollt er jetzt nicht denken. Die Narbe an seiner Hand war schlimm genug. Zitternd schrieb er seinen Namen auf den Zettel und füllte auch die letzten Sachen aus. Mittlerweile war die Nacht herein gebrochen und der Mond schimmerte hell über Sunagakure. Shangi schob das Fenster auf und lauschte kurz, seine Vater war nicht zu hören und zu spüren. Er hielt kurz den Atem an und lies seine Gefühle frei, aber er spürte nichts, sein Vater war weg. Also setze er sich auf die Fensterbank und konzentrierte sich auf seine Kette. „Bitte, Mama.“ Und schon presste er die Hände an die Wand der Wohnung und hielt, allerdings nicht lange. Langsam rutschte er ab und seine Konzentration verlor sich. Schlitternd rutschte er die wand hinab und landete mit dem Hintern auf dem Boden. „Aua“ grummelnd stand er auf und machte sich auf den Weg zu Akademie. Sein Vater hatte nie gesagt doch mittlerweile kannte er Sunagakure, das Anwesen des Kazekage und alles in diesem Dorf wie jeder andere. Niemand war mehr unterwegs nirgends, er hatte ein gute Zeit gewählt. Leise tappte er durch die verlassenen Gassen und an den geschlossenen Läden vorbei. Der Wind spielte leise mit einige Brettern und lies alte Türen knarren. Immer mehr Sand war in den Windzügen enthalten. Shangi blieb stehen und sah sich um. Niemand war hier, doch da rollte eine gewaltige Sand welle auf ihn zu, fast hätte Shangi geschrien, doch er verkniff es sich und rannte so schnell er konnte. Hektisch bog er um eine Ecke und hoffte dem Sandhauch zu entgehe, als schon der nächste Windzug die Gasse entlang sauste. Panisch lief Shangi wieder auf die Straßen und stolperte beinahe über seine eigenen Füße. Zu seinem Pech offenbarte sich in dem Gewirr aus Sand ein Stein und es kam, wie es kommen musste, er stolperte und fiel der Länge nach auf den Boden. Das Formular entglitt seiner Hand und wurde vom Wind davongetragen. Schreiend sprang Shangi auf und stürmte hinterher. Hier kam ihm sein Training zu gute. Zwar sammelte ich einiges an Sand in seiner Lunge und der Kehle, doch es kümmerte ihn nicht sonderlich. Er sprintete hinter dem Umschlag hinterher, mit einem Schwung stieß er sich ab und schlug ein Flickflack über etwas undefinierbares, das sich vor ihm auftat. Leise landete er auf dem Boden und lief weiter, mit einem Hechtsprung griff er nach dem Umschlag und rollte sich, als er ihn in seiner Hand spürte, ab. Stolz saß er auf dem Boden und hielt den Umschlag fest, dann begab er sich wieder auf den weg zu Akademie. Denn bald war es an der Zeit zu lernen, wie man Ninja wurde, dann könnte sein Vater ihm nie wieder Narben zufügen. Den Umschlag in der Hand erreichte er endlich das Gelände und gab seine Zukunft ab, bald war er stärker als sein Vater.

9 Das Mädchen Ai

Eine kleine Person verließ das Haus. Sie trug einen hellen orangefarbenen Mantel und einen schwarzen Hut. Es war eine rauer Tag in dem Wüstendorf Sunagakure. Der Wind trug Tonnen von Sand durch die Straßen und so gut wie niemand war zu sehen. Nur Shangi tappte durch die Sandböen, wo er hin wollte, das wusste er selbst nicht. Die Gegend wurde immer verlassener und wirkte bald wie ausgestorben, in diesem Teil Sunas war er noch nie gewesen. Leise knarrte ein Balken und Shangi fuhr herum. Das einsam Kind erblickte jedoch niemanden, dieser Teil war wirklich ein Geisterviertel. Ein leises Schluchzen drang an sein Ohr und er fuhr erneut herum. Niemand da. Langsam machte sich das Unbehagen in ihm breit und er beschleunigte seine Schritte leicht. Das Schluchzen wurde lauter, immer lauter. Bald hatte er das Gefühl es direkt an seinem Ohr zu spüren. Eine eisige Hand streckte sich nach ihm aus und verschwand im nächsten Moment wieder. Vor ihm trat ein Mädchen um die Hausecke. Ihr Haar war Rosa und sie gab diese kläglichen Geräusche von sich. Etwas verwirrt blickte sie den unbekannten Jungen an und fing an zu weinen. Perplex sah Shangi sie an und hob vorsichtig die Stimme. „Kann ich dir irgendwie helfen? Was ist den passiert?“ Bevor er eine Antwort bekam sank sie auf den Boden und weinte weiter. Ohne nachzudenken lief er zu ihr und zog sie wieder auf die Beine. „Hey, was ist los?“ „Ai“ „Ai ist das dein Name?“ Sie nickte. Ein sanfte lächeln legte sich auf seine Lippen und er strich ihr über den Kopf. „Es ist alles in Ordnung Ai hier ist niemand der dir etwas tut.“ Aber sie nickte störrisch mit ihrem Kopf und das rosa Haar wirbelte durch die Luft. „Da da drüben.“ Shangì blickte nach Links, in die Richtung aus der sie gekommen war. Ein paar dunkle Gestalten manifestierten sich vor seinen Augen. Ai rutschte aus seiner Umarmung und versteckte sich hinter ihm. Ihre Hände zitterten als sie den orangefarbenen Mantel des Jungen umschlossen. „Was haben sie gemacht Ai“ hauchte er leise. „Meieine Eltern überfallen.“ Shangi verdrehte die Augen, was sollte er gegen so jemanden Ausrichten? Da half nur eins, rennen. Er packte das mindestens ein Jahr jüngere Mädchen und hob es hoch. Mit ihr in den Armen und ihrem rosa Haar im Gesicht lief er los. Aber wohin sollte er, nach Hause konnte er nicht, sein Vater würde nur herum schreien. Ai rutschte ihm fast aus der Hand, doch ihre Hände gruben sich in seinen Rücken und suchten dort halt im Stoff des Mantels. Nach einigen unerträgliche Stechereien hatte sie eine Stelle gefunden die dem jungen nicht schmerzte und so rannte er etwas schneller weiter. „Wo sind sie?“ Ai bewegte sich leicht in seinen Armen und blickte über seine Schulter. „Ich sehe sie nicht.“ Auf Kommando lies er Ai los und setzte sie ab. Keuchend atmete er die trockene Wüstenluft ein und wieder aus. Sein Puls raste, sie war nicht gerade schwer, aber sie durch diesen Wind zu tragen war eine Qual gewesen. „Ai ich bringe dich zu Kage, der wird dir helfen.“ Sie nickte und wieder spielte der Wind sündhaft süß mit ihrem Rosa Haar. Shangi packte ihre Hand und zog sie mit sich. Leicht tapsig folgte sie ihm und stolperte einige mal fast über ihre eigenen Füße. Ihr Blick streifte unentwegt durch das Dorf als hätte sie es noch nie gesehen, oder dachte sie verfolgt zu werden? Shangi störte sich nicht daran und steuerte auf das Anwesen des Kage zu. Vor diesem blieb er stehen und sah sich um. Ais Hand lag in seiner und sie zitterte leicht. Sanft nahm er sie in den Arm und strich ihr über die rosa Haare. „Der Kazekage wird dir helfen also hab keine Angst mehr.“ Sie nickte leicht und Shangi lies sie los. Zusammen gingen sie durch das Anwesen und blieben vor dem Büro des Kage stehen. Leise klopfte der Jungen und trat bei einem „herein“ ein. Der Kazekage saß hinter seinem Tisch und als er das Mädchen erkannte sah er Shangi verwundert an. Mit einem Puffen erschienen zwei Anbu, packten Ai und schon waren die drei verschwunden. Entgeistert starrte Shangi den Kage an. Doch bevor er ein Wort heraus bekam erhob sich dieser und sprach ruhig. „Mach dir keine Sorgen Jungen ihr geht es gut. Sie wurde bereits überall gesucht, du hast ihren Eltern einen großen gefallen getan und jetzt geh bitte.“ Geistesabwesend verließ Shangi das Büro und das ganze Anwesen. Als er auf die Straße trat fühlte er sich so schlecht, als hätte er Ai verraten. Doch er musste den Worten des Kage glauben und so ging er zurück nach hause.

10 Stehl mir die Kette und ich stehle dein Leben

Unruhe machte sich seit jeher in dem jungen breit. Er war zutiefst traurig nicht zu wissen wie es Ai ging. Er hatte sie nur so kurz gesehen und wollte trotzdem wissen wie es ihr ging. Aber was half das, der Kage wimmelte ihn ab und zu seinem Vater ging er nicht. Mittlerweile war er schon zwei Jahre an der Akademie und was sollte man sagen, er schlug sich gut. Er traf die Ziele und seine Auffassungsgabe war hervorragend. Es fiel nicht auf die Tricks der Lehrer herein und auch auf keinen Streich der ihm gerichtet war. Durch seine ruhige und sehr verschlossenen Art bekam er Aufmerksamkeit von Mädchen seiner Stufe. Aber so etwas wollte er nicht, er wollte Ai. Das rosa Haarige Mädchen spukte wie ein Phantom in seinem Kopf, sie wollte einfach nicht gehen. Jedes suchen oder Fragen war vergebens, sie war wie vom Sand Sunas verschluckt. Langsam wurde es ihm klar, er war Hals über Kopf in sie verknallt, auch wen er es nie aussprach, insgeheim wusste er es. Sein Desinteresse für die anderen Mädchen wurde dadurch noch größer und eben dies hob seine Beliebtheit bei ihnen an.

Endlich war die Akademie zu Ende und Shangi stand von seinem Platz auf. Mit ihm standen bestimmt zehn Mädchen auf, die sich gleich wie eine Horde verrückter um seinem Platz scharten. Doch dieser hatte schnell eine Lösung für sein Problem parat, unter dem Tisch formte er Fingerzeichen und sprach dann leise „Kawarimi no Jutsu„ mit einem puffen verschwand er und ein Ast blieb zurück. Shangi tauchte draußen auf dem Hof auf. Niemand war hier, zu seinem Glück. Er ging langsam über den Hof, bis die anderen wussten wo er war, war er schon weg. Aus seiner Manteltasche zog er die Kette mit seiner Mutter. Der Kristall strahlte grün und schenkte ihm Wärme. Auch wen die Sonne Sunas brannte, es war eine andere Wärme, eine Wärme der Geborgenheit. Seine Hand schloss sich fest um den Kristall und sein blick ging in den Himmel. Die Sonne blendete ihn kurz und als er sich dem gehen zuwand stand jemand vor ihm. Er musste einige male blinzeln um zu erkennen wer es war, aber als er die Person erkannte verzog sich sein Gesicht. Es war ein Junge aus seiner Klasse der ihn hasste. Es war einfach nur Neid, aber dieser hatte sich bei seinem gegenüber scheinbar sehr tief gefressen. „Was hast du kümmerliches etwas was ich nicht habe?„ Shangi drehte die Kette in seiner Hand und lächelte ihn an. „Ich bin nicht so trottelig wie du.„ Man sah wie sein gegenüber deutlich sauer wurde und schnell griff er nach der Kette in Shangis Hand. Arrogant wedelte der Schrank mit dem Kristall vor Shangis Nase herum. „Das hättest du nicht sagen sollen Shangi.„ „Das hättest du nicht tun sollen.„ zischte dieser nur und zog ein Kunai. „ Oh wirst du etwas sauer?„ „Ja du hast es erfasst.„ Ein spöttisches Lächeln und schon hatte Shangi ihm das Kunai in die Hand mit der kette gestochen. Schreiend ließ dieser die kette los und blickte den Jungen baff an. „DUUUUU„ „Ja ich„ Shangi grinste und hob die Kette vom Boden auf. Etwas Blut war an den Kristall getrofft. Diese wischte er mit dem Mantel ab und steckte sie zurück in seine Tasche. Als er hoch blickte hielt sein gegenüber das Kunai in der Hand. Blut tropfte an seiner Hand hinab und auch von der Waffe tropfte es auf den Boden. „Das wirst du bezahlen.„ Mit der unverletzten Hand stieß er Shangi das kunai entgegen, doch der kleine Junge tauchte unter dem Arm hinweg und schlug ihm in den Magen. Als dieser sich nach vorne krümmte, hatte Shangi schon ein weiteres kunai gezogen und stieß ihm dieses in den Bauch. Der Schrank fiel in den staubigen Boden und Shangi sah auf ihn hinab. „Mach das nie wieder.„ Als der schwarzhaarige sich umsah erblickte er einige seiner Klassenkameraden. Alle blickten ihn erstaunt, fasziniert und auch etwas ängstlich an. Ohne weitere Worte verließ er die Akademie und ging nach Hause.

11 Eine Ersatz Familie

Der Wind schlug hart gegen die Fensterscheibe in Shangís Zimmer. Gelangweilt saß der Junge auf seinem Bett und hielt den Kristall in der Hand. Er strahlte wie immer ein grünes Licht aus, welches dem Jungen behagte. Dauernd schlugen neue Sandkörner an die Scheibe, eines lauter als das andere. Bald hatte Shangi genug und er schob das Fenster auf. Sofort schlug ihm Sand entgegen und er schob es wider zu. Kurz wanderte der Blick durch sein Zimmer und suchte eine Schutz vor dem Wind. Seine Augen blitzen kurz auf, als er die Maske entdeckte. Sein Vater hatte sie einst hier abgelegt. Warum, wusste er nicht mehr und es war auch egal. Er brauchte sie nur als Schutz vor dem Wind und den schmerzenden Sandkörner. Also setzte er die seltsame Maske auf und schob das Fenster wieder auf. Der Wind schlug ihm entgegen, prallte jedoch an Maske ab und ein lächeln stahl sich auf seine Lippen. Als er aus dem Fenster sprang fühlte er sich leicht und frei. Der Sand am Boden wirbelte auf und spielte kurz um seine Füße herum. Es war ein extremer Wind und dieser trieb ihn durch die leeren Straßen. Stolpernd zog es ihn um eine Ecke und er blieb stehen. Als er nun durch geatmet hatte schob er sich aus der Gasse raus und lief weiter. Den starken Druck des Windes in seinem Rücken lief er voran. Die Mauer des Dorfes Rückte immer näher und bald war er da. Es trieb ihn hinaus in die Wüste Sunas. Niemand war hier und er lief ein wenig an der Mauer entlang, um nicht in der Wüste zu sterben. Was er jedoch nicht eingeplant hatte war die unendliche Kraft des Wetters. Während der Wind sich immer weiter seines Körpers bemächtige, trugen ihn seine Füße nur noch schwer und er rutschte eher an der Mauer voran. Er hatte kein Ziel und sah so gut wie nichts mehr. Der Sandsturm war zu dicht geworden und Shangi taumelte stark, bis eine Böe ihn erfasste und gegen die wand schlug. Schmerzen zogen sich durch seien Körper. Der Kopf tat weh und er sah nur noch wie alles schwarz wurde. Dann verlor er das Gefühl in seinem Körper und alles wurde schwarz vor seinen winzigen Augen.
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Kanjo
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BeitragThema: Re: Kanjo Munò no shoni [Missing Jonin] [Sunagakure][unfertig]   Sa Feb 07, 2009 2:04 am

Leise drang eine Stimme an sein Ohr. Es war die gebrechliche Stimme einer alten Frau. Langsam öffnetet der Muòn no shoni die Augen und blickte in das Gesicht einer alten Frau. „Vielen Dank, werte Dame.„ Die Frau lächelte ihn an und und strich ihm durch das Schwarze Haar. „Du lagst in der Wüste, nah der Mauern. Niemand wusste wessen Kind du bist. Wahrlich hattest du Glück.„ Er nickte nur und setzte sich auf. Er befand sich in einem kleine Haus. Doch als sein Blick aus dem Fenster fiel sah er die Häuser Sunagakures. * Also hat mein Vater mich nicht vermisst. * Das war wieder typisch für ihn gewesen. Sein Verstand klärte sich wider und er tastete nach seiner Kette. Sie war weg. „Wo.„ „Sie liegt hier mein junge, ich habe sie dir abgenommen, nachher hättest du dich noch erwürgt.„ „Danke.„ mehr war nicht nötig, den die alte Dame schloss ihn herzlich in die Arme. Als sie ihn wieder los lies war Shangi glücklich. Nie hatte ihn jemand umarmt ihm lieb geschenkt. Er mochte die alte Frau schon jetzt. „Friede, Freude, Eierkuchen.„ Sang der Rabe, der nun von seiner Stange zu den beiden kam und sich auf der Schulter der alten Frau nieder lies.

Schnell war die Kopfwunde Shangis wieder verheilt und die alte Dame schickte ihn zurück zu seinem Vater. Doch eigentlich wollte Shangi diese nicht. Er mochte die alte und auch ihren Raben. Sie selbst rief ihn immer Kirin doch er nannte das Tier nur Kir. Jeden Mittag wen er von der Akademie kam besuchte er die alte Frau, aß bei ihr Mittag und genoss es nicht zu hause zu sein. Sie war wie eine Mutter, eine alte, aber eine Mutter. Sie schenkte ihm die Aufmerksamkeit die er Jahre bei seinem Vater nicht bekommen hatte. So stand seine Meinung eines Tages fest. Er würde ausziehen. So packte er seine Kleidung in eine Tüte und verschwand ohne ein Wort aus dem Haus seine Vaters. Er hinterließ nur eine Brief in diesem stand

ich ziehe aus. Ich weiß, dass du mich nicht suchst, also lass es auch. wir sehen uns irgendwann wieder.
Shangi


Die alte Frau sagte nichts als der junge mit seinen Sachen bei ihr stand und nicht mehr gehen wollte. Sie nahm ihn wahrlich wie ein Kind auf und behandelte ihn auch so. So lebte er ruhig bei ihr und nannte zum ersten mal etwas sein Zu hause.

12 Das Genin Geschenk

Die Sonne schien hell in das Zimmer Shangis. Ein klingeln hallte durch den Raum und kurze Zeit später landete die Hand des Jungen auf seinem Wecker. Der dunkle Haarschopf lugte unter einer weißen Decke hervor und wenn man genau hinsah erkannt man die verschlafenen Augen des Jungen. Seine Hand hämmerte ein paar mal auf den Wecker bis dieser verstummte. Die Tür ging auf und seine Ziehmutter trat mit einem Tablett herein. „Steh auf Kanjo du hast heute Prüfung und musst bei Kräften sein.„ Ja sie nannte ihn Kanjo nicht mehr Shangi. Seit er von seinem Vater weg war nannte man ihm zwar in der Akademie noch bei dem Namen Shangi und auch sonst überall stand er. Aber seine Mutter und er hatten sich entschieden diesen Namen zu vergessen. Er erinnerte nur an die Zeit seines Vaters und diese wollten beide nicht. Er murmelte etwas unverständliches und zog die Decke leicht über den Kopf bis er vollkommen verschwand. Doch die Alte warf ihm die Decke weg und zwang ihn so zum aufstehen. Mit einem Lächeln stellte sie ihm das Essen auf den Tisch im Raum und verschwand wieder. Müde setzte Shangi sich auf, um sich im nächsten Moment am Bauch zu kratzen. Er war müde, ohne Frage doch das duftende Essen trieb ihn zum aufstehen. Taumelnd begann er zu essen und war auch bald fertig um sich in die Akademie zu begeben. An der Tür drückte ihm die Alte einen Kuss auf die Stirn und umarmte ihn herzlich. „Ich wünsche dir viel Glück mein Junge. Mach mich stolz.„ „Ich werde mein Bestes geben. Bis nachher Mama, bis später Kirin.„ Er winkte den beiden zu und verschwand dann auf einem Dach.

Im Hof der Akademie drängten sich bereits viele Akademieschüler, als Shangi eintraf. Er suchte sich einen Platz im Schatten der Mauern und wartete auf das Klingeln, welches einige Minuten später erfolgte. Vom Strom der Jungen Shinobi getrieben kam er in sein Klassenzimmer, hinter sich 10 junge Mädchen. Er strich sich das Haar glatt und erntete dafür nur schwärmende Blicke und vernahm immer wieder die Worte „Wie süß er doch ist.„ Endlich betrat sein Sensei die Klasse und alle setzten sich auf ihre Plätze. Er erklärte, dass sie nun einzeln in den Raum treten würden um ihre Prüfung ab zu legen. Es dauerte einige Zeit bis der Nogoshi an die Reihe kam. Warum musste sein väterlicher Nachname auch so weit hinten im Alphabet stehen. Als er dran kam erhoben sich 5 Mädchen mit ihm und verfolgten jeden seiner Schritte zu der dunklen Tür. Er war froh als er endlich im Nebenzimmer stand und nicht von den schwärmende Blicken der Mädchen durchbohrt wurde. An einem Tisch saßen drei Sunanins, einer davon war sein Sensei. Die anderen beiden waren Lehrer der Klassen A-1 und B-1. Kanjo hatte sie schon oft gesehen aber nie mit ihnen gesprochen. Einer der drei ergriff das Wort und begrüßte ihn. „Guten Tag Shangi Nogoshi.„ Am liebsten hätte er dazwischen gerufen das er nicht so hieße doch es war idiotisch. „Deine Aufgabe besteht darin 2 Klone zu erschaffen und sie anschließend zu verwandeln.„ Der Schwarzhaarige blickte die drei Lehrer an, mehr war es nicht. Bunshin no Jutsu war das erste Jutsu, welches zwei seiner Ebenbilder erschienen lies danach formte er das Henge no Jutsu und verwandelte sich in seine drei Senseis. Mehr musste er auch nicht leisten um das Stirnband Sunas zu bekommen. Zufrieden verließ er den Raum und band sich das Stirnband um. Wie ein Gürtel schmückte es nun den jungen Shinobi. Kanjo trat aus dem Zimmer zurück in die Klasse und bereute es sofort. Gekreische ertönte von den Plätzen, die alle den Mädchen zu zuordnen waren. *Bitte nicht* Seien Hände formten wider Fingerzeichen, dieses mal jedoch für das Kawarimi no Jutsu. Schon war er wieder verschwunden und tappte gemütlich zu seiner Mutter nach Hause.

Als er die Tür aufschloss und durch den kleinen Flur in die Küche trat, saß seine Mutter am Tisch. Sofort sprang sie auf und ihr Blick fiel auf sein Stirnband. „Du hast es geschafft, ich bin so stolz auf dich.„ Voller Freude drückte sie dem Jungen fast ein bisschen Luft ab. Er konnte nur leicht keuchen und wurde nach einer, scheinbar unendlichen, Zeit losgelassen. „Ich habe ein Geschenk für dich. Deine alte Mutter war nämlich auch einmal eine wunderschöne Kunoichi und sehr aktiv. In meiner Zeit habe ich viel mit Kirin gearbeitet und nun will ich ihn dir überlassen. Damit du mit ihm das gleiche erreichst, wie ich zu meiner Zeit.„ Der Schwarze Rabe erhob nun auch das Wort und setzte sich bei Kanjo auf die Schulter. „Also Meister von nun an sind wir unzertrennlich und werden deine Mutter stolz machen.„ „Das werden wir Kir.„ Er hatte den Namen schon immer abgekürzt. Kirin erschien ihn für diesen Vogel zu weiblich. Niemand der drei sagte etwas sie genossen nur den Moment der Freude. Den bald, das wusste die alte Frau, müsste sie Kanjo alles erzählen. Wer er war und was wirklich los war. Doch vorerst sollte der zwölfjährige Genin in dem glauben sein, dass sie nichts miteinander zu tun hatten. Auch wen es schmerzte diese Wahrheit zu verbergen. Er war noch nicht bereit aber sie war sich sicher. Sie würde es ihm sagen. Sie würde nicht davon laufen wie es ein Vater getan hatte. Die alte Frau würde sich der Wirklichkeit stellen auch wen es Spannung bedeutete. Sie wollte nur das beste für den Jungen, den sie liebte wie ihren Sohn.


InGame Story:


Statistiken:
Jutsuprioritäten
1. Taijutsus
2. Ninjutsus
3. Genjutsu

Die Stats
Kraft:
Geschwindigkeit:
Waffenbeherrschung:
Chakrakontrolle:
Ausdauer:
Intelligenz:

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Kanjo Munò no shoni [Missing Jonin] [Sunagakure][unfertig]
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